Weizenpreis in Brno
Letzter verfügbarer Preis
138,61 EUR/mt
Günstiger als 54 von 63 weiteren meldenden EU-Märkten (Woche vom 8. Feb. 2016).
Preischart
Wie dieses Jahr im Monatsvergleich zum typischen Muster der letzten Jahre für die gewählte Region abschneidet.
Bemerkenswerte Preisereignisse
- Globale Nahrungsmittelkrise 2007/08 — Dürre in wichtigen Exportländern, kombiniert mit Exportbeschränkungen mehrerer Regierungen zum Schutz der Inlandsversorgung und wachsender Nachfrage nach Biokraftstoff-Pflanzen, trieb Weizen, Reis und Mais binnen etwa einem Jahr auf damalige Rekordpreise — und löste in über 30 Ländern Lebensmittelunruhen aus.
- Russlands Invasion in die Ukraine — Russlands Invasion im Februar 2022 schnitt binnen weniger Tage zwei der weltweit größten Weizen- und Maisexporteure sowie den Großteil des Sonnenblumenölangebots ab, während Sanktionen und blockierte Schwarzmeer-Routen auch russische Düngerexporte trafen — die Preise für alle vier Rohstoffe schossen fast gleichzeitig in die Höhe, ein seltener Fall, in dem ein einzelnes Ereignis so viele Märkte auf einmal bewegte.
EU-Optionen sind die wöchentlichen Referenzpreise der Europäischen Kommission selbst. Wie Währungen, Einheiten und Inflation umgerechnet werden, steht unter Wie agri.markets Preise bezieht und berechnet.
Preistabelle
Aktuelle Preise
| Zeitraum | Preis (EUR/mt) | Veränderung |
|---|---|---|
| Woche vom 8. Feb. 2016 | 138,61 | -4,1% |
| Woche vom 1. Feb. 2016 | 144,56 | -2,4% |
| Woche vom 18. Jan. 2016 | 148,04 | -2,8% |
| Woche vom 28. Dez. 2015 | 152,27 | -4,1% |
| Woche vom 7. Dez. 2015 | 158,71 | +1,8% |
| Woche vom 23. Nov. 2015 | 155,95 | – |
Jahresdurchschnitte
| Jahr | Durchschnitt (EUR/mt) | Veränderung |
|---|---|---|
| 2016 (bisher) | 143,74 | -7,6% |
| 2015 | 155,64 | – |